Übersicht der Subpopulationen

7 Subpopulationen mit unterschiedlichem Ergebnis

  • Beträchtlich (d)
  • Gering (f)
  • Ist nicht belegt (a, b, c, e, g)
Übersicht der Subpopulationen
Übersicht der SubpopulationenPatientengruppenZusatznutzenAussagesicherheitMortalitätMorbiditätLebensqualitätNebenwirkungen
a)a1) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, bei denen…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
b)a2) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, bei denen…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
c)b1) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, für die…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
d)b2) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, für die…BeträchtlichAnhaltspunktKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedPositiver Effekt bei niedriger oder unklarer AussagesicherheitPositiver Effekt bei niedriger oder unklarer AussagesicherheitKein statistisch signifikanter oder relevanter Unterschied
e)c1) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, die…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
f)c2a) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, die…GeringAnhaltspunktKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedPositiver Effekt bei niedriger oder unklarer AussagesicherheitKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKein statistisch signifikanter oder relevanter Unterschied
g)c2b) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, die…Ist nicht belegt–Kein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKein statistisch signifikanter oder relevanter Unterschied
So lesen Sie die Symbole
  • ↑↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
  • ↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei niedriger/unklarer Aussagesicherheit
  • ↔ kein statistisch signifikanter bzw. relevanter Unterschied
  • ↓ negativer statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei niedriger/unklarer Aussagesicherheit
  • ↓↓ negativer statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
  • n.b.: nicht bewertbar
  • Ø Es liegen keine Daten vor

Anwendungsgebiet

RINVOQ wird angewendet zur Behandlung der mittelschweren bis schweren aktiven rheumatoiden Arthritis bei erwachsenen Patienten, die auf ein oder mehrere krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) unzureichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben. RINVOQ kann als…Gesamten Text anzeigen

RINVOQ wird angewendet zur Behandlung der mittelschweren bis schweren aktiven rheumatoiden Arthritis bei erwachsenen Patienten, die auf ein oder mehrere krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) unzureichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben. RINVOQ kann als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat angewendet werden.

Subpopulation a)

Ist nicht belegt
↑ Zurück zur Übersicht
a1) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, bei denen keine ungünstigen Prognosefaktoren vorliegen und die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit einem krankheitsmodifizierenden Antirheumatikum (klassische DMARDs, inklusive Methotrexat (MTX)) ansprachen oder diese nicht vertragen haben, Upadacitinib in Monotherapie

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Upadacitinib gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.

Aktiver Wirkstoff

Upadacitinib

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Alternative klassische DMARDs, sofern geeignet (z. B. MTX, Leflunomid) als Mono- oder Kombinationstherapie

ICD-Codes

Alle 110 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 13 Diagnosen anzeigen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Rheumaknoten
  • Chronische Polyarthritis mit Bursitis
  • Seronegative chronische Polyarthritis
  • Seropositive chronische Polyarthritis
  • Rheumatoide Bursitis
  • Rheumatoide Vaskulitis
  • Tortikollis bei chronischer Polyarthritis
  • Chronische Polyarthritis mit Vaskulitis
  • Rheumatoide Polyarthritis
  • Entzündliche Polyarthritis
  • Felty-Syndrom
  • Chronische Polyarthritis mit Systembeteiligung a.n.k.
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Patientengruppe a1)

Als zweckmäßige Vergleichstherapie wurde vom G-BA alternative klassische DMARDs, sofern geeignet (z. B. MTX, Leflunomid) als Mono- oder Kombinationstherapie bestimmt. Für diese Patientengruppe legt der pharmazeutische Unternehmer mit dem Dossier für die Bewertung des Zusatznutzens keine Daten vor. Für erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, bei denen keine ungünstigen Prognosefaktoren vorliegen und die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit einem krankheitsmodifizierenden Antirheumatikum (klassische DMARDs, inklusive Methotrexat (MTX)) ansprachen oder diese nicht vertragen haben, ist der Zusatznutzen für Upadacitinib als Monotherapie gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie nicht belegt.

Subpopulation b)

Ist nicht belegt
↑ Zurück zur Übersicht
a2) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, bei denen keine ungünstigen Prognosefaktoren vorliegen und die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit einem krankheitsmodifizierenden Antirheumatikum (klassische DMARDs, inklusive Methotrexat (MTX)) ansprachen oder diese nicht vertragen haben, Upadacitinib in Kombination mit MTX

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Upadacitinib+MTX gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.

Aktiver Wirkstoff

Upadacitinib

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Alternative klassische DMARDs, sofern geeignet (z. B. MTX, Leflunomid) als Mono- oder Kombinationstherapie

ICD-Codes

Alle 110 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 13 Diagnosen anzeigen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Rheumaknoten
  • Chronische Polyarthritis mit Bursitis
  • Seronegative chronische Polyarthritis
  • Seropositive chronische Polyarthritis
  • Rheumatoide Bursitis
  • Rheumatoide Vaskulitis
  • Tortikollis bei chronischer Polyarthritis
  • Chronische Polyarthritis mit Vaskulitis
  • Rheumatoide Polyarthritis
  • Entzündliche Polyarthritis
  • Felty-Syndrom
  • Chronische Polyarthritis mit Systembeteiligung a.n.k.
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Patientengruppe a2)

Als zweckmäßige Vergleichstherapie wurde vom G-BA alternative klassische DMARDs, sofern geeignet (z. B. MTX, Leflunomid) als Mono- oder Kombinationstherapie bestimmt. Für diese Patientengruppe legt der pharmazeutische Unternehmer mit dem Dossier für die Bewertung des Zusatznutzens keine Daten vor. Für erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, bei denen keine ungünstigen Prognosefaktoren vorliegen und die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit einem krankheitsmodifizierenden Antirheumatikum (klassische DMARDs, inklusive Methotrexat (MTX)) ansprachen oder diese nicht vertragen haben, ist der Zusatznutzen für Upadacitinib in Kombination mit MTX gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie nicht belegt.

Subpopulation c)

Ist nicht belegt
↑ Zurück zur Übersicht
b1) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, für die eine erstmalige Therapie mit biotechnologisch hergestellten DMARDs (bDMARDs) bzw. zielgerichteten synthetischen DMARDs (tsDMARDs) angezeigt ist; Upadacitinib in Monotherapie

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Upadacitinib gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.

Aktiver Wirkstoff

Upadacitinib

Zweckmäßige Vergleichstherapie

bDMARDs oder tsDMARDs (Abatacept oder Adalimumab oder Baricitinib oder Certolizumab-Pegol oder Etanercept oder Golimumab oder Infliximab oder Sarilumab oder Tocilizumab oder Tofacitinib, in Kombination mit MTX; ggf. als Monotherapie unter Berücksichtigung des jeweiligen Zulassungsstatus bei MTX-Unverträglichkeit oder Ungeeignetheit)

ICD-Codes

Alle 110 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 13 Diagnosen anzeigen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Rheumaknoten
  • Chronische Polyarthritis mit Bursitis
  • Seronegative chronische Polyarthritis
  • Seropositive chronische Polyarthritis
  • Rheumatoide Bursitis
  • Rheumatoide Vaskulitis
  • Tortikollis bei chronischer Polyarthritis
  • Chronische Polyarthritis mit Vaskulitis
  • Rheumatoide Polyarthritis
  • Entzündliche Polyarthritis
  • Felty-Syndrom
  • Chronische Polyarthritis mit Systembeteiligung a.n.k.
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Patientengruppe b1)

Als zweckmäßige Vergleichstherapie wurde vom G-BA bDMARDs oder tsDMARDs (Abatacept oder Adalimumab oder Baricitinib oder Certolizumab-Pegol oder Etanercept oder Golimumab oder Infliximab oder Sarilumab oder Tocilizumab oder Tofacitinib, in Kombination mit MTX; ggf. als Monotherapie unter Berücksichtigung des jeweiligen Zulassungsstatus bei MTXUnverträglichkeit oder Ungeeignetheit) bestimmt. Für diese Patientengruppe legt der pharmazeutische Unternehmer mit dem Dossier für die Bewertung des Zusatznutzens von Upadacitinib als Monotherapie keine Daten vor. Für erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, für die eine erstmalige Therapie mit biotechnologisch hergestellten DMARDs (bDMARDs) bzw. zielgerichteten synthetischen DMARDs (tsDMARDs) angezeigt ist, ist der Zusatznutzen für Upadacitinib als Monotherapie gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie nicht belegt.

Subpopulation d)

BeträchtlichAnhaltspunkt
↑ Zurück zur Übersicht
b2) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, für die eine erstmalige Therapie mit biotechnologisch hergestellten DMARDs (bDMARDs) bzw. zielgerichteten synthetischen DMARDs (tsDMARDs) angezeigt ist; Upadacitinib in Kombination mit MTX

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Upadacitinib + MTX gegenüber Adalimumab+MTX:

Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen
  • Beleg
  • Hinweis
  • Anhaltspunkt: Eine kleine Studie, Studie mit relevanten Unsicherheiten, indirekte Vergleiche, historische Kontrollen etc. liegt vor
  • Erheblich
  • Beträchtlich: Bisher nicht erreichte deutliche Verbesserung des therapierelevanten Nutzens: Abschwächung schwerwiegender Symptome, moderate Verlängerung der Lebensdauer, spürbare Linderung der Erkrankung, relevante Vermeidung schwerwiegender Nebenwirkungen oder bedeutsame Vermeidung anderer Nebenwirkungen
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.
MorbiditätPositiver Effekt bei niedriger oder unklarer AussagesicherheitVorteil in der Remission, Vorteil in der niedrigen Krankheitsaktivität, Vorteil in der Fatigue, Vorteil im körperlichen Funktionsstatus.
LebensqualitätPositiver Effekt bei niedriger oder unklarer AussagesicherheitVorteil in der Lebensqualität.
NebenwirkungenKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.

Aktiver Wirkstoff

Upadacitinib

Zweckmäßige Vergleichstherapie

bDMARDs oder tsDMARDs (Abatacept oder Adalimumab oder Baricitinib oder Certolizumab-Pegol oder Etanercept oder Golimumab oder Infliximab oder Sarilumab oder Tocilizumab oder Tofacitinib, in Kombination mit MTX; ggf. als Monotherapie unter Berücksichtigung des jeweiligen Zulassungsstatus bei MTX-Unverträglichkeit oder Ungeeignetheit)

ICD-Codes

Alle 110 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 13 Diagnosen anzeigen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Rheumaknoten
  • Chronische Polyarthritis mit Bursitis
  • Seronegative chronische Polyarthritis
  • Seropositive chronische Polyarthritis
  • Rheumatoide Bursitis
  • Rheumatoide Vaskulitis
  • Tortikollis bei chronischer Polyarthritis
  • Chronische Polyarthritis mit Vaskulitis
  • Rheumatoide Polyarthritis
  • Entzündliche Polyarthritis
  • Felty-Syndrom
  • Chronische Polyarthritis mit Systembeteiligung a.n.k.
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Patientengruppe b2)

Als zweckmäßige Vergleichstherapie wurde vom G-BA bDMARDs oder tsDMARDs (Abatacept oder Adalimumab oder Baricitinib oder Certolizumab-Pegol oder Etanercept oder Golimumab oder Infliximab oder Sarilumab oder Tocilizumab oder Tofacitinib, in Kombination mit MTX; ggf. als Monotherapie unter Berücksichtigung des jeweiligen Zulassungsstatus bei MTX-Unverträglichkeit oder Ungeeignetheit) bestimmt.

Für diese Patientengruppe liegen für den Vergleich von Upadacitinib + MTX mit Adalimumab+MTX die Ergebnisse direktvergleichenden Studie SELECT COMPARE zu Woche 26 vor.

Zusammenfassend zeigen sich anhand der vorgelegten Daten in der Kategorie Morbidität für die Remission, niedrige Krankheitsaktivität und Fatigue statistisch signifikante Vorteile für Upadacitinib + MTX gegenüber Adalimumab + MTX. Für den körperlichen Funktionsstatus (HAQ-DI) ergibt sich ein statistisch signifikanter Vorteil für Upadacitinib + MTX gegenüber Adalimumab + MTX, der sich in der Sensitivitätsanalyse nicht bestätigt. Für die Morbiditätsendpunkte Anzahl druckschmerzhafter Gelenke, Schmerzen, patientenberichtete Krankheitsaktivität und Schwere der Morgensteifigkeit liegen jeweils statistisch signifikante Effekte zugunsten von Upadacitinib + MTX vor, deren klinische Relevanz jedoch nicht mit hinreichender Sicherheit beurteilbar ist. Für die Endpunkte Gesundheitszustand, Anzahl geschwollener Gelenke und Dauer der Morgensteifigkeit zeigen sich jeweils keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Upadacitinib + MTX und der zweckmäßigen Vergleichstherapie Adalimumab + MTX. In der Kategorie der Lebensqualität zeigt sich ein statistisch signifikanter Vorteil für Upadacitinib + MTX im körperlichen Summenscore des SF-36v2, der sich in der Sensitivitätsanalyse nicht bestätigt, wohingegen sich im psychischen Summenscore des SF-36v2 für Upadacitinib + MTX zu Woche 26 weder ein Vor-, noch ein Nachteil gegenüber Adalimumab + MTX ergibt. In der Kategorie der Nebenwirkungen lassen sich für Upadacitinib + MTX gegenüber Adalimumab + MTX insgesamt zu Woche 26 keine Vor- oder Nachteile ableiten.

In der Gesamtschau liegen für Upadacitinib + MTX zu Woche 26 in der Morbidität sowie der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (SF-36 körperlicher Summenscore) ausschließlich Vorteile vor, denen keine Nachteile in anderen Kategorien entgegenstehen. Folglich wird für erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer rheumatoider Arthritis, die erstmalig für eine bDMARD- bzw. tsDMARD-Therapie in Frage kommen, für Upadacitinib in Kombination mit MTX ein Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie Adalimumab + MTX abgeleitet.

Subpopulation e)

Ist nicht belegt
↑ Zurück zur Übersicht
c1) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit einem oder mehreren bDMARDs und/oder tsDMARDs ansprachen oder diese nicht vertragen haben; Upadacitinib in Monotherapie

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Upadacitinib gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorKeine Daten vorgelegt.

Aktiver Wirkstoff

Upadacitinib

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Wechsel der bDMARD- oder tsDMARD-Therapie (Abatacept oder Adalimumab oder Baricitinib oder Certolizumab-Pegol oder Etanercept oder Golimumab oder Infliximab oder Sarilumab oder Tocilizumab oder Tofacitinib, in Kombination mit MTX; ggf. als Monotherapie unter Berücksichtigung des jeweiligen Zulassungsstatus bei MTX-Unverträglichkeit oder Ungeeignetheit; oder bei Patienten mit schwerer rheumatoider Arthritis Rituximab unter Berücksichtigung der Zulassung) in Abhängigkeit von der Vortherapie.

ICD-Codes

Alle 110 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 13 Diagnosen anzeigen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Rheumaknoten
  • Chronische Polyarthritis mit Bursitis
  • Seronegative chronische Polyarthritis
  • Seropositive chronische Polyarthritis
  • Rheumatoide Bursitis
  • Rheumatoide Vaskulitis
  • Tortikollis bei chronischer Polyarthritis
  • Chronische Polyarthritis mit Vaskulitis
  • Rheumatoide Polyarthritis
  • Entzündliche Polyarthritis
  • Felty-Syndrom
  • Chronische Polyarthritis mit Systembeteiligung a.n.k.
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Patientengruppe c1)

Als zweckmäßige Vergleichstherapie wurde vom G-BA der Wechsel der bDMARD- oder tsDMARD-Therapie (Abatacept oder Adalimumab oder Baricitinib oder Certolizumab-Pegol oder Etanercept oder Golimumab oder Infliximab oder Sarilumab oder Tocilizumab oder Tofacitinib, in Kombination mit MTX; ggf. als Monotherapie unter Berücksichtigung des jeweiligen Zulassungsstatus bei MTX-Unverträglichkeit oder Ungeeignetheit; oder bei Patienten mit schwerer rheumatoider Arthritis Rituximab unter Berücksichtigung der Zulassung) in Abhängigkeit von der Vortherapie bestimmt. Für diese Patientengruppe legt der pharmazeutische Unternehmer mit dem Dossier für die Bewertung des Zusatznutzens Zusatznutzens von Upadacitinib als Monotherapie keine Daten vor. Für erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit einem oder mehreren bDMARDs und/oder tsDMARDs ansprachen oder diese nicht vertragen haben, ist der Zusatznutzen für Upadacitinib als Monotherapie gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie nicht belegt.

Subpopulation f)

GeringAnhaltspunkt
↑ Zurück zur Übersicht
c2a) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit einem oder mehreren bDMARDs und/oder tsDMARDs ansprachen oder diese nicht vertragen haben; Upadacitinib in Kombination mit MTX; Patienten mit hoher Krankheitsaktivität [DAS28 CRP > 5,1]

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Upadacitinib + MTX gegenüber Abatacept +MTX:

Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen
  • Beleg
  • Hinweis
  • Anhaltspunkt: Eine kleine Studie, Studie mit relevanten Unsicherheiten, indirekte Vergleiche, historische Kontrollen etc. liegt vor
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering: Bisher nicht erreichte moderate und nicht nur geringfügige Verbesserung des therapierelevanten Nutzens: Verringerung von nicht schwerwiegenden Symptomen, relevante Vermeidung von Nebenwirkungen
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.
MorbiditätPositiver Effekt bei niedriger oder unklarer AussagesicherheitVorteil in der niedrigen Krankheitsaktivität
LebensqualitätKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.
NebenwirkungenKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.

Aktiver Wirkstoff

Upadacitinib

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Wechsel der bDMARD- oder tsDMARD-Therapie (Abatacept oder Adalimumab oder Baricitinib oder Certolizumab-Pegol oder Etanercept oder Golimumab oder Infliximab oder Sarilumab oder Tocilizumab oder Tofacitinib, in Kombination mit MTX; ggf. als Monotherapie unter Berücksichtigung des jeweiligen Zulassungsstatus bei MTX-Unverträglichkeit oder Ungeeignetheit; oder bei Patienten mit schwerer rheumatoider Arthritis Rituximab unter Berücksichtigung der Zulassung) in Abhängigkeit von der Vortherapie.

ICD-Codes

Alle 110 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 13 Diagnosen anzeigen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Rheumaknoten
  • Chronische Polyarthritis mit Bursitis
  • Seronegative chronische Polyarthritis
  • Seropositive chronische Polyarthritis
  • Rheumatoide Bursitis
  • Rheumatoide Vaskulitis
  • Tortikollis bei chronischer Polyarthritis
  • Chronische Polyarthritis mit Vaskulitis
  • Rheumatoide Polyarthritis
  • Entzündliche Polyarthritis
  • Felty-Syndrom
  • Chronische Polyarthritis mit Systembeteiligung a.n.k.
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Patientengruppe c2A)

Als zweckmäßige Vergleichstherapie wurde vom G-BA der Wechsel der bDMARD- oder tsDMARD-Therapie (Abatacept oder Adalimumab oder Baricitinib oder Certolizumab-Pegol oder Etanercept oder Golimumab oder Infliximab oder Sarilumab oder Tocilizumab oder Tofacitinib, in Kombination mit MTX; ggf. als Monotherapie unter Berücksichtigung des jeweiligen Zulassungsstatus bei MTX-Unverträglichkeit oder Ungeeignetheit; oder bei Patienten mit schwerer rheumatoider Arthritis Rituximab unter Berücksichtigung der Zulassung) in Abhängigkeit von der Vortherapie bestimmt.

Für diese Patientengruppe legt der pharmazeutische Unternehmer zum Vergleich von Upadacitinib mit Abatacept, jeweils in Kombination mit MTX, die Ergebnisse einer Teilpopulation der direkt-vergleichenden Phase-III-Studie SELECT CHOICE vor.

Zusammenfassend zeigt sich in der Mortalität zu Woche 24 kein Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen. In der Kategorie Morbidität zeigen sich zu Woche 24 insgesamt für Patienten mit hoher Krankheitsaktivität zu Studienbeginn [DAS28 CRP > 5,1] in dem Endpunkt niedrige Krankheitsaktivität über alle Operationalisierungen hinweg, darunter insbesondere für die Operationalisierung über den CDAI statistisch signifikante Vorteile für Upadacitinib + MTX gegenüber Abatacept + MTX. Für die Endpunkte Schwere der Morgensteifigkeit und Gesundheitszustand liegen Effekte zugunsten von Upadacitinib + MTX gegenüber Abatacept + MTX vor, deren klinische Relevanz jedoch nicht mit hinreichender Sicherheit beurteilbar ist. In den weiteren Morbiditätsendpunkten Fatigue, körperlicher Funktionsstatus (HAQ-DI), Anzahl druckschmerzhafter und geschwollenere Gelenke, Schmerzen, patientenberichtete Krankheitsaktivität und für die Dauer der Morgensteifigkeit zeigen sich jeweils keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Upadacitinib + MTX und der zweckmäßigen Vergleichstherapie Abatacept + MTX. Aus dem statistisch signifikanten Unterschied von Upadacitinib + MTX gegenüber Abatacept + MTX im Endpunkt Remission operationalisiert über den SDAI ≤ 3,3 wird kein Vorteil abgeleitet, da sich dies nicht in anderen Operationalisierungen bestätigt. In den Kategorien der Lebensqualität und Nebenwirkungen zeigen sich zu Woche 24 jeweils keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Upadacitinib + MTX und Abatacept + MTX.

In der Gesamtschau ergeben sich in der hier relevanten Teilpopulation zu Woche 24 ausschließlich positive Effekte für Upadacitinib + MTX gegenüber Abatacept + MTX, denen keine Nachteile gegenüberstehen. Folglich wird für erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer rheumatoider Arthritis, die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit einem oder mehreren bDMARDs und/oder tsDMARDs ansprachen oder diese nicht vertragen haben, für Upadacitinib in Kombination mit MTX für Patienten mit hoher Krankheitsaktivität zu Studienbeginn (DAS28 [CRP] > 5,1) ein Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie Abatacept + MTX abgeleitet.

Subpopulation g)

Ist nicht belegt
↑ Zurück zur Übersicht
c2b) Erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit einem oder mehreren bDMARDs und/oder tsDMARDs ansprachen oder diese nicht vertragen haben; Upadacitinib in Kombination mit MTX; Patienten ohne hohe Krankheitsaktivität [DAS28 CRP ≤ 5,1]

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Upadacitinib + MTX gegenüber Abatacept +MTX:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedEs traten keine Todesfälle auf.
MorbiditätKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.
LebensqualitätKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.
NebenwirkungenKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.

Aktiver Wirkstoff

Upadacitinib

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Wechsel der bDMARD- oder tsDMARD-Therapie (Abatacept oder Adalimumab oder Baricitinib oder Certolizumab-Pegol oder Etanercept oder Golimumab oder Infliximab oder Sarilumab oder Tocilizumab oder Tofacitinib, in Kombination mit MTX; ggf. als Monotherapie unter Berücksichtigung des jeweiligen Zulassungsstatus bei MTX-Unverträglichkeit oder Ungeeignetheit; oder bei Patienten mit schwerer rheumatoider Arthritis Rituximab unter Berücksichtigung der Zulassung) in Abhängigkeit von der Vortherapie.

ICD-Codes

Alle 110 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 13 Diagnosen anzeigen
  • Rheumatoide Arthritis
  • Rheumaknoten
  • Chronische Polyarthritis mit Bursitis
  • Seronegative chronische Polyarthritis
  • Seropositive chronische Polyarthritis
  • Rheumatoide Bursitis
  • Rheumatoide Vaskulitis
  • Tortikollis bei chronischer Polyarthritis
  • Chronische Polyarthritis mit Vaskulitis
  • Rheumatoide Polyarthritis
  • Entzündliche Polyarthritis
  • Felty-Syndrom
  • Chronische Polyarthritis mit Systembeteiligung a.n.k.
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Patientengruppe c2B)

Als zweckmäßige Vergleichstherapie wurde vom G-BA der Wechsel der bDMARD- oder tsDMARD-Therapie (Abatacept oder Adalimumab oder Baricitinib oder Certolizumab-Pegol oder Etanercept oder Golimumab oder Infliximab oder Sarilumab oder Tocilizumab oder Tofacitinib, in Kombination mit MTX; ggf. als Monotherapie unter Berücksichtigung des jeweiligen Zulassungsstatus bei MTX-Unverträglichkeit oder Ungeeignetheit; oder bei Patienten mit schwerer rheumatoider Arthritis Rituximab unter Berücksichtigung der Zulassung) in Abhängigkeit von der Vortherapie bestimmt.

Für diese Patientengruppe legt der pharmazeutische Unternehmer zum Vergleich von Upadacitinib mit Abatacept, jeweils in Kombination mit MTX, die Ergebnisse einer Teilpopulation der direkt-vergleichenden Phase-III-Studie SELECT CHOICE vor.

Zusammenfassend zeigt sich in der Mortalität zu Woche 24 kein Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen. In dem Endpunkt niedrige Krankheitsaktivität wird für Patienten ohne hohe Krankheitsaktivität zu Studienbeginn (DAS28 [CRP] ≤ 5,1) insgesamt kein Vorteil abgeleitet. Für die Endpunkte Schwere der Morgensteifigkeit und Gesundheitszustand liegen Effekte zugunsten von Upadacitinib+MTX gegenüber Abatacept+MTX vor, deren klinische Relevanz jedoch nicht mit hinreichender Sicherheit beurteilbar ist. In den weiteren Morbiditätsendpunkten Fatigue, körperlicher Funktionsstatus (HAQ-DI), Anzahl druckschmerzhafter und geschwollenere Gelenke, Schmerzen, patientenberichtete Krankheitsaktivität und für die Dauer der Morgensteifigkeit ergeben sich jeweils keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Upadacitinib+MTX und der zweckmäßigen Vergleichstherapie Abatacept + MTX. Aus dem statistisch signifikanten Unterschied von Upadacitinib + MTX gegenüber Abatacept + MTX im Endpunkt Remission operationalisiert über den SDAI ≤ 3,3 wird kein Vorteil abgeleitet, da sich dies nicht in anderen Operationalisierungen bestätigt. In den Kategorien der Lebensqualität und Nebenwirkungen zeigen sich zu Woche 24 jeweils keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Upadacitinib + MTX und Abatacept + MTX.

In der Gesamtschau zeigen sich in der hier relevanten Teilpopulation zu Woche 24 für Patienten ohne hohe Krankheitsaktivität zu Studienbeginn (DAS28 [CRP] ≤ 5,1) insgesamt für Upadacitinib + MTX gegenüber Abatacept + MTX in allen Kategorien weder Vorteile, noch Nachteile. Für erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis, die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit einem oder mehreren bDMARDs und/oder tsDMARDs ansprachen oder diese nicht vertragen haben, ist der Zusatznutzen für Upadacitinib + MTX gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie Abatacept + MTX für Patienten ohne hohe Krankheitsaktivität zu Studienbeginn (DAS28 [CRP] ≤ 5,1) nicht belegt.

Beschlüsse zu Rinvoq (8)

Die Bezeichnungen der ATC-Gruppen sind die amtlichen Titel der ATC-GM, Version 2026.

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) ist Urheber der ATC-GM mit DDD, die auf dem vom WHO Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology herausgegebenen Werk mit dem Titel „ATC Index with DDDs and Guidelines for ATC Classification and DDD Assignment“ beruht. Die amtliche Veröffentlichung erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Datenstand: 29.10.2026