Übersicht der Subpopulationen

3 Subpopulationen, alle: Ist nicht belegt

Übersicht der Subpopulationen
Übersicht der SubpopulationenPatientengruppenZusatznutzenAussagesicherheitMortalitätMorbiditätLebensqualitätNebenwirkungen
a)Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung allein zur…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
b)Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung sowie eine…Ist nicht belegt–Kein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedNicht bewertbarKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedNicht bewertbar
c)Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, als Dreifachkombinationstherapie aus…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
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Anwendungsgebiet

Trajenta ist bei erwachsenen Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle indiziert: als Monotherapie - bei Patienten, wenn Diät und Bewegung allein zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen und für die Metformin wegen Unverträglichkeit…Gesamten Text anzeigen

Trajenta ist bei erwachsenen Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle indiziert: als Monotherapie - bei Patienten, wenn Diät und Bewegung allein zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen und für die Metformin wegen Unverträglichkeit ungeeignet oder aufgrund einer Nierenfunktionsstörung kontraindiziert ist. als Kombinationstherapie - in Kombination mit Metformin, wenn Diät und Bewegung sowie eine Metformin-Monotherapie zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen, - in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff und Metformin, wenn Diät und Bewegung sowie eine Zweifachtherapie mit diesen beiden Arzneimitteln zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen.

Subpopulation a)

Ist nicht belegt
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Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung allein zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen und für die Metformin wegen Unverträglichkeit ungeeignet oder aufgrund einer Nierenfunktionsstörung kontraindiziert ist

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens gegenüber Sulfonylharnstoff (Glibenclamid, Glimepirid):

Ein Zusatznutzen gilt als nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Linagliptin

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Sulfonylharnstoff (Glibenclamid, Glimepirid)

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 26 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diätetisch behandelter Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Wolfram-Syndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die erneute Nutzenbewertung aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse für den Wirkstoff Linagliptin (Trajenta) zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Erwachsenen.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 3 Patientengruppen nach dem Kriterium der glykämischen Kontrolle und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe a)
Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung allein zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen und für die Metformin wegen Unverträglichkeit ungeeignet oder aufgrund einer Nierenfunktionsstörung kontraindiziert ist


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie für diese Patientengruppe lautet:
Sulfonylharnstoff (Glibenclamid, Glimepirid).

Es wurde keine Studie vorgelegt, die für die Bewertung des Zusatznutzens einer Monotherapie mit Linagliptin gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie geeignet gewesen wäre.

Für Patienten, bei denen Diät und Bewegung allein zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen und für die Metformin wegen Unverträglichkeit ungeeignet oder aufgrund einer Nierenfunktionsstörung kontraindiziert ist, und die mit einer Linagliptin-Monotherapie behandelt werden, gilt der Zusatznutzen als nicht belegt.

Subpopulation b)

Ist nicht belegt
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Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung sowie eine Metformin-Monotherapie zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens gegenüber Sulfonylharnstoff (Glibenclamid, Glimepirid) + Metformin:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.
MorbiditätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
LebensqualitätKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.
NebenwirkungenNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Linagliptin

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Sulfonylharnstoff (Glibenclamid, Glimepirid) + Metformin

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 26 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diätetisch behandelter Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Wolfram-Syndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die erneute Nutzenbewertung aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse für den Wirkstoff Linagliptin (Trajenta) zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Erwachsenen.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 3 Patientengruppen nach dem Kriterium der glykämischen Kontrolle und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe b)
Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung sowie eine Metformin-Monotherapie zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie für diese Patientengruppe lautet:
Sulfonylharnstoff (Glibenclamid, Glimepirid) + Metformin.

Vom pharmazeutischen Unternehmer wurde die direkt vergleichende Studie 1218.20 zum Nachweis eines Zusatznutzens von Linagliptin in Kombination mit Metformin gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie vorgelegt.

Im Hinblick auf die Gesamtmortalität zeigten sich zwischen dem Linagliptin-Arm und dem Glimepirid-Arm keine statistisch signifikanten Unterschiede.

Hinsichtlich Morbidität zeigen sich in der Studie zwar statistisch signifikant weniger nicht-tödliche Schlaganfälle im Linagliptin-Arm, jedoch kann die klinische Relevanz vor dem Hintergrund der Planung dieses Endpunkts als Sicherheits-Endpunkt, der niedrigen Ereignisrate und der relativ kurzen Studiendauer und der fehlenden Nachbeobachtung von Studienabbrechern zur Beurteilung kardiovaskulärer Folgekomplikationen nicht abschließend bewertet werden.

Die vorgelegten Daten zur Lebensqualität zeigen keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungsgruppen.

Hinsichtlich der Nebenwirkungen traten in der Studie sowohl schwere als auch nicht schwere Hypoglykämien statistisch signifikant seltener im Linagliptin-Arm gegenüber dem Glimepirid-Arm auf. Schwere Hypoglykämien sind grundsätzlich als schwerwiegende Nebenwirkungen anzusehen. Allerdings ist zu beachten, dass das Auftreten von Hypoglykämien mit dem Ausmaß der Blutzuckersenkung korreliert. Es ist anzunehmen, dass die unterschiedlichen Therapiestrategien für Glimepirid und Linagliptin in der Anfangsphase der Studie im Glimepirid-Arm zu einer stärkeren Blutzuckersenkung und damit erhöhten Hypoglykämierisiko führten. Insgesamt können die Daten zu den Hypoglykämien daher nicht bewertet werden.

Langzeitdaten für Linagliptin zur kardiovaskulären Sicherheit, zum Gesamtüberleben und zum generellen Sicherheitsprofil liegen noch nicht vor. Diese sind aufgrund der chronischen Natur der Erkrankung Diabetes mellitus Typ 2 und der daraus resultierenden Langzeitbehandlung der Patienten dringend erforderlich.

In der Gesamtschau ergibt sich daher kein Zusatznutzen von Linagliptin in der Kombinationstherapie mit Metformin gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie (Glimepirid in Kombination mit Metformin).

Subpopulation c)

Ist nicht belegt
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Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, als Dreifachkombinationstherapie aus Linagliptin, Sulfonylharnstoff und Metformin zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens gegenüber Metformin + Humaninsulin (ggf. nur Humaninsulin):

Ein Zusatznutzen gilt als nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Linagliptin

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Metformin + Humaninsulin (Therapie nur mit Humaninsulin, wenn Metformin gemäß Fachinformation unverträglich oder nicht ausreichend wirksam ist)

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 26 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diätetisch behandelter Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Wolfram-Syndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die erneute Nutzenbewertung aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse für den Wirkstoff Linagliptin (Trajenta) zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Erwachsenen.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 3 Patientengruppen nach dem Kriterium der glykämischen Kontrolle und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe c)
Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung sowie eine Zweifachtherapie mit Sulfonylharnstoff und Metformin zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen.


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie für diese Patientengruppe lautet:
Metformin + Humaninsulin. Hinweis: Therapie nur mit Humaninsulin, wenn Metformin gemäß Fachinformation unverträglich oder nicht ausreichend wirksam ist.

Es wurde keine Studie vorgelegt, die für die Bewertung des Zusatznutzens einer Zweifachkombinationstherapie aus Linagliptin + Metformin und Sulfonylharnstoff gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie geeignet gewesen wäre.

Für Patienten, die mit einer Dreifachkombinationstherapie aus Linagliptin + Metformin und Sulfonylharnstoff behandelt werden, bei denen Diät und Bewegung sowie eine Zweifachtherapie mit Metformin und Sulfonylharnstoffen zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen, gilt der Zusatznutzen als nicht belegt.

Beschlüsse zu Trajenta (2)

  1. Dieser Beschluss

    • E14 Nicht näher bezeichneter Diabetes mellitus
    • E11 Diabetes mellitus, Typ 2
    • +2 weitere
    Ist nicht belegt
    • E14 Nicht näher bezeichneter Diabetes mellitus
    • E13 Sonstiger näher bezeichneter Diabetes mellitus
    • +2 weitere
    Ist nicht belegt

Die Bezeichnungen der ATC-Gruppen sind die amtlichen Titel der ATC-GM, Version 2026.

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) ist Urheber der ATC-GM mit DDD, die auf dem vom WHO Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology herausgegebenen Werk mit dem Titel „ATC Index with DDDs and Guidelines for ATC Classification and DDD Assignment“ beruht. Die amtliche Veröffentlichung erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Datenstand: 29.10.2026