Übersicht der Subpopulationen

3 Subpopulationen, alle: Ist nicht belegt

Übersicht der Subpopulationen
Übersicht der SubpopulationenPatientengruppenZusatznutzenAussagesicherheitMortalitätMorbiditätLebensqualitätNebenwirkungen
a)Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 1Ist nicht belegt–Kein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedEs liegen keine Daten vorKein statistisch signifikanter oder relevanter Unterschied
b)Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 2 (ohne einem anderen…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
c)Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 2 (Kombination mit…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
So lesen Sie die Symbole
  • ↑↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
  • ↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei niedriger/unklarer Aussagesicherheit
  • ↔ kein statistisch signifikanter bzw. relevanter Unterschied
  • ↓ negativer statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei niedriger/unklarer Aussagesicherheit
  • ↓↓ negativer statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
  • n.b.: nicht bewertbar
  • Ø Es liegen keine Daten vor

Anwendungsgebiet

  • Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 bei Jugendlichen und Kindern im Alter zwischen 1 und 17 Jahren.
  • Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Jugendlichen und Kindern im Alter zwischen 1 und 17 Jahren.

Subpopulation a)

Ist nicht belegt
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Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 1

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens gegenüber Humaninsulin[1]:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
[1] Die vergleichende Bewertung erfolgt auf der Grundlage eines direkten Vergleichs von Insulin degludec in Kombination mit einem kurzwirksamen Insulin-Analogon (Insulin aspart) gegenüber der Kombination aus einem langwirksamen Insulin-Analogon (Insulin detemir) mit einem kurzwirksamen Insulin-Analogon (Insulin aspart).
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedEs traten keine Todesfälle auf.
MorbiditätKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenKein statistisch signifikanter oder relevanter UnterschiedKeine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede.

Aktiver Wirkstoff

Insulin degludec

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Humaninsulin

ICD-Codes

Alle 79 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 25 Diagnosen anzeigen
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Entgleister Diabetes mellitus Typ 1
  • Typ-1-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Komplikation bei Typ-1-Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Sexualstörung bei Typ-1-Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Wolfram-Syndrom
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
  • Typ-1-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Typ-1-Diabetes mellitus mit Koma
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-1-Diabetes mellitus
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetische Gangrän bei Typ-1-Diabetes mellitus
  • Typ-1-Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus Typ I
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Nutzenbewertung des Arzneimittels Tresiba mit dem Wirkstoff Insulin degludec lautet das hier bewertete neue Anwendungsgebiet
„Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus“.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 3 Patientengruppen nach dem Kriterium des vorliegenden Diabetes-Typs und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe a)
Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 1


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie für die Patientengruppe a) lautet:
Humaninsulin.

Der pharmazeutische Unternehmer hat eine direkt vergleichende Studie NN1250-3561 vorgelegt, in der Insulin degludec plus Insulin aspart gegenüber Insulin detimir plus Insulin aspart verglichen wird. Der Vergleichsarm entspricht damit nicht der vom G-BA bestimmten zweckmäßige Vergleichstherapie (Humaninsulin). Diese Studie wird trotzdem berücksichtigt, da in diesem Fall von einer Übertragbarkeit der Ergebnisse mit Insulinanaloga auf Humaninsulin ausgegangen werden kann.

In der Studie traten keine Todesfälle auf.

In der Endpunktkategorie Morbidität wurden nur die Änderung des HbA1c-Wertes (%) von Baseline zu Woche 26 bzw. 52 und eine BMI-Veränderung als Endpunkte erhoben. Bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 stellt der HbA1c-Wert ein valides Surrogat für mikrovaskuläre Folgekomplikationen dar und ist daher patientenrelevant. Die Ergebnisse sind jedoch nicht statistisch signifikant unterschiedlich zwischen den Behandlungsgruppen. Der Stellenwert bzw. die Auswirkung des BMI im Langzeitverlauf insbesondere hinsichtlich der kardiovaskulären Sicherheit ist jedoch unklar. Es liegt somit insgesamt für die Endpunktkategorie Morbidität, insbesondere für die bei Diabetes mellitus Typ 1 in der Regel die Prognose entscheidenden kardio- und zerebrovaskulären Komplikationen, kein Zusatznutzen von Insulin degluec gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie Humaninsulin vor.

Daten zur Lebensqualität wurden nicht erhoben.

Ein größerer oder geringerer Schaden von Insulin degludec gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie ist für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SUE), Abbruch wegen UE, symptomatischer oder schwerer Hypoglykämien/Hyperglykämien sowie Ketoazidosen nicht belegt.

Langzeitdaten für Insulin degludec zu patientenrelevanten Endpunkten und zum generellen Sicherheitsprofil liegen noch nicht vor. Diese sind aufgrund des chronischen Verlaufs der Erkrankung Diabetes mellitus Typ 1 und der daraus resultierenden Langzeitbehandlung der Patienten dringend erforderlich.

In der Gesamtschau ist ein Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie nicht belegt.

Subpopulation b)

Ist nicht belegt
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Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 2 (ohne einem anderen blutzuckersenkenden Arzneimittel)

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens gegenüber Humaninsulin:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Insulin degludec

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Humaninsulin

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 26 Diagnosen anzeigen
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Diätetisch behandelter Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Komplikationen
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ B
  • Diabetes mellitus mit Koma
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Nutzenbewertung der neuen Arzneimittel Tresiba mit dem Wirkstoff Insulin degludec lautet das hier bewertete neue Anwendungsgebiet
„Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus“.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 3 Patientengruppen nach dem Kriterium des Diabetes-Typs und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe b)
Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 2 (ohne einem anderen blutzuckersenkenden Arzneimittel)


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie für die Patientengruppe b) lautet:
Humaninsulin.

Der pharmazeutische Unternehmer hat keine Studie bzw. keine Daten vorgelegt, die für die Bewertung des Zusatznutzens von Insulin degludec zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Jugendlichen und Kindern zwischen 1 und 17 Jahren in der Monotherapie gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie (Humaninsulin) geeignet gewesen wäre.

Ein Zusatznutzen von Insulin degludec zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Jugendlichen und Kindern ab 1 Jahr in der Monotherapie gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie Humaninsulin ist nicht belegt.

Subpopulation c)

Ist nicht belegt
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Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 2 (Kombination mit anderen Antidiabetika)

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens gegenüber Humaninsulin (plus Metformin):

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Insulin degludec

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Humaninsulin plus Metformin (Hinweis: Wenn Metformin gemäß Fachinformation nicht geeignet ist, ist Humaninsulin als Therapieoption einzusetzen)

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 26 Diagnosen anzeigen
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Diätetisch behandelter Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Komplikationen
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ B
  • Diabetes mellitus mit Koma
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Nutzenbewertung der neuen Arzneimittel Tresiba mit dem Wirkstoff Insulin degludec lautet das hier bewertete neue Anwendungsgebiet
„Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus“.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 3 Patientengruppen nach dem Kriterium des Diabetes-Typs und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe c)
Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 17 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 2 (Kombination mit anderen Antidiabetika)


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie für die Patientengruppe c) lautet:
Humaninsulin plus Metformin. Hinweis: Wenn Metformin gemäß Fachinformation nicht geeignet ist, ist Humaninsulin als Therapieoption einzusetzen.

Der pharmazeutische Unternehmer hat keine Studie bzw. keine Daten vorgelegt, die für die Bewertung des Zusatznutzens von Insulin degludec zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Jugendlichen und Kindern zwischen 1 und 17 Jahren in Kombination mit anderen Antidiabetika gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie (Humaninsulin plus Metformin, ggf. Humaninsulin allein) geeignet gewesen wäre.

Ein Zusatznutzen von Insulin degludec zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Jugendlichen und Kindern ab 1 Jahr in Kombination mit anderen Antidiabetika gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie ist nicht belegt.

Beschlüsse zu Tresiba (3)

    • E10 Diabetes mellitus, Typ 1
    • E13 Sonstiger näher bezeichneter Diabetes mellitus
    • +2 weitere
    Ist nicht belegt
  1. Dieser Beschluss

    • E12 Diabetes mellitus in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
    • E13 Sonstiger näher bezeichneter Diabetes mellitus
    • +3 weitere
    Ist nicht belegt
    • E13 Sonstiger näher bezeichneter Diabetes mellitus
    • E12 Diabetes mellitus in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
    • +2 weitere
    Ist nicht belegt

Die Bezeichnungen der ATC-Gruppen sind die amtlichen Titel der ATC-GM, Version 2026.

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) ist Urheber der ATC-GM mit DDD, die auf dem vom WHO Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology herausgegebenen Werk mit dem Titel „ATC Index with DDDs and Guidelines for ATC Classification and DDD Assignment“ beruht. Die amtliche Veröffentlichung erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Datenstand: 29.10.2026