Übersicht der Subpopulationen

4 Subpopulationen, alle: Ist nicht belegt

Übersicht der Subpopulationen
Übersicht der SubpopulationenPatientengruppenZusatznutzenAussagesicherheitMortalitätMorbiditätLebensqualitätNebenwirkungen
a)Insulin-naive Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 ohne manifeste kardiovaskuläre Erkrankung,…Ist nicht belegt–Nicht bewertbarNicht bewertbarEs liegen keine Daten vorNicht bewertbar
b)Insulin-naive Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 mit manifester kardiovaskulärer Erkrankung,…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
c)Insulin-erfahrene Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 ohne manifeste kardio­vaskuläre…Ist nicht belegt–Nicht bewertbarNicht bewertbarEs liegen keine Daten vorNicht bewertbar
d)Insulin-erfahrene Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 mit manifester kardio­vaskulärer…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
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  • ↑↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
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  • ↔ kein statistisch signifikanter bzw. relevanter Unterschied
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  • ↓↓ negativer statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
  • n.b.: nicht bewertbar
  • Ø Es liegen keine Daten vor

Anwendungsgebiet

Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Erwachsenen.

Subpopulation a)

Ist nicht belegt
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Insulin-naive Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 ohne manifeste kardiovaskuläre Erkrankung, die mit ihrer bisherigen medikamentösen Therapie bestehend aus mindestens zwei blutzuckersenkenden Arzneimitteln zusätzlich zu Diät und Bewegung keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht haben, und für die eine Indikation für eine Insulintherapie besteht

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Insulin icodec gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
MorbiditätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Insulin icodec

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Humaninsulin + Metformin

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 34 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit peripherer vaskulärer Komplikation, entgleist
  • Insulinkoma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit multiplen Komplikationen, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit diabetischem Fußsyndrom, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit Komplikation, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] ohne Komplikation, entgleist
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A, entgleist
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ B, entgleist
  • Rabson-Mendenhall-Syndrom, entgleist
  • Insulinkoma bei Diabetes mellitus
  • Komplikation bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ B
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Vorliegend handelt es sich um die frühe Nutzenbewertung des neuen Arzneimittels Awiqli mit dem Wirkstoff Insulin icodec zur Behandlung von Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden vier Patientenpopulationen unterschieden.

Patientengruppe a1)

Für Insulin-naive Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 ohne manifeste kardiovaskuläre Erkrankung, die mit ihrer bisherigen medikamentösen Therapie bestehend aus mindestens zwei blutzuckersenkenden Arzneimitteln zusätzlich zu Diät und Bewegung keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht haben, und für die eine Indikation für eine Insulintherapie besteht, wurde vom G-BA als zweckmäßige Vergleichstherapie bestimmt:

Humaninsulin + Metformin.

Es wurde eine Teilpopulation der Studie ONWARDS 1 vorgelegt. Diese Teilpopulation umfasst Insulin-naive Erwachsene, die in der Studie mit Insulin icodec bzw. Insulin glargin, jeweils in Kombination mit Metformin behandelt wurden.

Insgesamt kann nicht sicher davon ausgegangen werden, dass für alle Personen tatsächlich die Indikation für eine Insulintherapie bestanden hat. Darüber hinaus wurde die Leitlinienempfehlung zur Festlegung von patientenindividuellen Zielwerten nicht befolgt. Aufgrund dieser Limitationen können auf Basis der Studie ONWARDS 1 keine Aussagen zum Zusatznutzen von Insulin icodec abgeleitet werden. Ein Zusatznutzen ist damit nicht belegt.

Subpopulation b)

Ist nicht belegt
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Insulin-naive Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 mit manifester kardiovaskulärer Erkrankung, die mit ihrer bisherigen medikamentösen Therapie bestehend aus mindestens zwei blutzuckersenkenden Arzneimitteln zusätzlich zu Diät und Bewegung keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht haben, und für die eine Indikation für eine Insulintherapie besteht

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Insulin icodec gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Insulin icodec

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Humaninsulin + Metformin + Empagliflozin, oder Humaninsulin + Metformin + Dapagliflozin, oder Humaninsulin + Metformin + Liraglutid

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 34 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit peripherer vaskulärer Komplikation, entgleist
  • Insulinkoma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit multiplen Komplikationen, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit diabetischem Fußsyndrom, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit Komplikation, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] ohne Komplikation, entgleist
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A, entgleist
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ B, entgleist
  • Rabson-Mendenhall-Syndrom, entgleist
  • Insulinkoma bei Diabetes mellitus
  • Komplikation bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ B
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Vorliegend handelt es sich um die frühe Nutzenbewertung des neuen Arzneimittels Awiqli mit dem Wirkstoff Insulin icodec zur Behandlung von Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden vier Patientenpopulationen unterschieden.

Patientengruppe a2)

Für Insulin-naive Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 und manifester kardiovaskulärer Erkrankung, die mit ihrer bisherigen medikamentösen Therapie bestehend aus mindestens zwei blutzuckersenkenden Arzneimitteln zusätzlich zu Diät und Bewegung keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht haben, und für die eine Indikation für eine Insulintherapie besteht, wurde vom G-BA als zweckmäßige Vergleichstherapie bestimmt:

Humaninsulin + Metformin + Empagliflozin, oder

Humaninsulin + Metformin + Dapagliflozin, oder

Humaninsulin + Metformin + Liraglutid.

Es wurden keine Daten gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie vorgelegt. Ein Zusatznutzen ist damit nicht belegt.

Subpopulation c)

Ist nicht belegt
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Insulin-erfahrene Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 ohne manifeste kardio­vaskuläre Erkrankung, die mit ihrem bisherigen Insulinregime zusätzlich zu Diät und Bewegung keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht haben

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Insulin icodec gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
MorbiditätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Insulin icodec

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Eskalation der Insulintherapie (konventionelle Therapie (CT) ggf. + Metformin oder Dulaglutid bzw. intensivierte Insulintherapie (ICT))

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 34 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit peripherer vaskulärer Komplikation, entgleist
  • Insulinkoma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit multiplen Komplikationen, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit diabetischem Fußsyndrom, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit Komplikation, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] ohne Komplikation, entgleist
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A, entgleist
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ B, entgleist
  • Rabson-Mendenhall-Syndrom, entgleist
  • Insulinkoma bei Diabetes mellitus
  • Komplikation bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ B
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Vorliegend handelt es sich um die frühe Nutzenbewertung des neuen Arzneimittels Awiqli mit dem Wirkstoff Insulin icodec zur Behandlung von Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden vier Patientenpopulationen unterschieden.

Patientengruppe b1)

Für Insulin-erfahrene Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 ohne manifeste kardiovaskuläre Erkrankung, die mit ihrem bisherigen Insulinregime zusätzlich zu Diät und Bewegung keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht haben, wurde vom G-BA als zweckmäßige Vergleichstherapie bestimmt:

Eskalation der Insulintherapie (konventionelle Therapie (CT) ggf. + Metformin oder Dulaglutid bzw. intensivierte Insulintherapie (ICT)).

Es wurde eine Teilpopulation der Studie ONWARDS 4 vorgelegt. Diese Teilpopulation umfasst Insulin-erfahrene Erwachsene, die in der Studie ausschließlich mit Insulin icodec bzw. Insulin glargin und dem Bolusinsulin Insulin aspart behandelt wurden.

Die Studie ONWARDS 4 ist aufgrund methodischer Limitationen nicht geeignet. Zum einen wurden Abweichungen von den Empfehlungen der Leitlinie und der Fachinformationen vorgenommen. Zum anderen lässt sich die korrekte Umsetzung der zweckmäßigen Vergleichstherapie nicht abschließend beurteilen. Insgesamt können daher auf Basis der Studie keine Aussagen zum Zusatznutzen von Insulin icodec bei der Behandlung von insulin-erfahrenen Erwachsenen abgeleitet werden. Ein Zusatznutzen ist damit nicht belegt.

Subpopulation d)

Ist nicht belegt
↑ Zurück zur Übersicht
Insulin-erfahrene Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 mit manifester kardio­vaskulärer Erkrankung, die mit ihrem bisherigen Insulinregime zusätzlich zu Diät und Bewegung keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht haben

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Insulin icodec gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Insulin icodec

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Eskalation der Insulintherapie: konventionelle Therapie (CT) bzw. intensivierte Insulintherapie (ICT), jeweils in Kombination mit Metformin und Empagliflozin oder Dapagliflozin oder Liraglutid

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 34 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit peripherer vaskulärer Komplikation, entgleist
  • Insulinkoma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit multiplen Komplikationen, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit diabetischem Fußsyndrom, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] mit Komplikation, entgleist
  • MODY [Maturity onset diabetes of young people] ohne Komplikation, entgleist
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A, entgleist
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ B, entgleist
  • Rabson-Mendenhall-Syndrom, entgleist
  • Insulinkoma bei Diabetes mellitus
  • Komplikation bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ B
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Vorliegend handelt es sich um die frühe Nutzenbewertung des neuen Arzneimittels Awiqli mit dem Wirkstoff Insulin icodec zur Behandlung von Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden vier Patientenpopulationen unterschieden.

Patientengruppe b2)

Für Insulin-erfahrene Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 und manifester kardiovaskuläre Erkrankung, die mit ihrem bisherigen Insulinregime zusätzlich zu Diät und Bewegung keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht haben, wurde vom G-BA als zweckmäßige Vergleichstherapie bestimmt:

Eskalation der Insulintherapie: konventionelle Therapie (CT) bzw. intensivierte Insulintherapie (ICT), jeweils in Kombination mit Metformin und Empagliflozin oder Dapagliflozin oder Liraglutid.

Es wurden keine Daten gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie vorgelegt. Ein Zusatznutzen ist damit nicht belegt.

Beschlüsse zu Awiqli (2)

  1. Dieser Beschluss

    • E14 Nicht näher bezeichneter Diabetes mellitus
    • E13 Sonstiger näher bezeichneter Diabetes mellitus
    • +2 weitere
    Ist nicht belegt
    • E10 Diabetes mellitus, Typ 1
    • E12 Diabetes mellitus in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
    • +2 weitere
    Ist nicht belegt

Die Bezeichnungen der ATC-Gruppen sind die amtlichen Titel der ATC-GM, Version 2026.

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) ist Urheber der ATC-GM mit DDD, die auf dem vom WHO Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology herausgegebenen Werk mit dem Titel „ATC Index with DDDs and Guidelines for ATC Classification and DDD Assignment“ beruht. Die amtliche Veröffentlichung erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Datenstand: 29.10.2026