Übersicht der Subpopulationen

3 Subpopulationen, alle: Ist nicht belegt

Übersicht der Subpopulationen
Übersicht der SubpopulationenPatientengruppenZusatznutzenAussagesicherheitMortalitätMorbiditätLebensqualitätNebenwirkungen
a)Erwachsene Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie, bei denen medikamentöse und…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
b)Erwachsene Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie, bei denen medikamentöse und…Ist nicht belegt–Nicht bewertbarNicht bewertbarNicht bewertbarNicht bewertbar
c)Erwachsene Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie, bei denen medikamentöse und…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
So lesen Sie die Symbole
  • ↑↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
  • ↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei niedriger/unklarer Aussagesicherheit
  • ↔ kein statistisch signifikanter bzw. relevanter Unterschied
  • ↓ negativer statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei niedriger/unklarer Aussagesicherheit
  • ↓↓ negativer statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
  • n.b.: nicht bewertbar
  • Ø Es liegen keine Daten vor

Anwendungsgebiet

Lomitapid (Lojuxta) wird angewendet begleitend zu einer fettarmen Diät und anderen lipidsenkenden Arzneimitteln mit oder ohne Low-Density-Lipoprotein-Apherese (LDL-Apherese) bei erwachsenen Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie (HoFH)

Subpopulation a)

Ist nicht belegt
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Erwachsene Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung ausgeschöpft worden sind und die keine LDL-Aperese erhalten

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Lomitapid gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen gilt als nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Lomitapid

Zweckmäßige Vergleichstherapie

LDL-Apherese (als „ultima ratio“ bei therapierefraktären Verläufen) ggf. mit begleitender medikamentöser lipidsenkender Therapie.

ICD-Codes

Diagnosen

  • Familiäre Hypercholesterinämie bei homozygoter Mutation
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die erneute Nutzenbewertung des Arzneimittels Lojuxta mit dem Wirkstoff Lomitapid aufgrund des Ablaufes der Befristung des Beschlusses vom 5. Juni 2014. Das hier bewertete Anwendungsgebiet lautet:
„Lomitapid wird angewendet begleitend zu einer fettarmen Diät und anderen lipidsenkenden Arzneimitteln mit oder ohne Low-Density-Lipoprotein-Apherese (LDL-Apherese) bei erwachsenen Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie (HoFH).“

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden folgende Patientengruppen unterschieden:
    1. Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung ausgeschöpft worden sind und die keine LDL-Apherese erhalten
    2. Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung ausgeschöpft worden sind und die zugleich eine LDL-Apheresebehandlung erhalten
  1. Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung nicht ausgeschöpft worden sind
Zu Patientengruppe a1)

Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie für Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung ausgeschöpft worden sind und die keine LDL-Apherese erhalten, lautet: LDL-Apherese (als „ultima ratio“ bei therapierefraktären Verläufen) ggf. mit begleitender medikamentöser lipidsenkender Therapie.

Für Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung ausgeschöpft worden sind und die keine LDL-Apheresebehandlung erhalten, wurden vom pharmazeutischen Unternehmer keine Daten vorgelegt.

In der Gesamtschau gilt daher der Zusatznutzen von Lomitapid gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie in dieser Patientengruppe als nicht belegt.

Subpopulation b)

Ist nicht belegt
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Erwachsene Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung ausgeschöpft worden sind und die zugleich eine LDL-Apheresebehandlung erhalten

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Lomitapid gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
MorbiditätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
LebensqualitätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
NebenwirkungenNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Lomitapid

Zweckmäßige Vergleichstherapie

LDL-Apherese (als „ultima ratio“ bei therapierefraktären Verläufen) ggf. mit begleitender medikamentöser lipidsenkender Therapie.

ICD-Codes

Diagnosen

  • Familiäre Hypercholesterinämie bei homozygoter Mutation
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die erneute Nutzenbewertung des Arzneimittels Lojuxta mit dem Wirkstoff Lomitapid aufgrund des Ablaufes der Befristung des Beschlusses vom 5. Juni 2014. Das hier bewertete Anwendungsgebiet lautet:
„Lomitapid wird angewendet begleitend zu einer fettarmen Diät und anderen lipidsenkenden Arzneimitteln mit oder ohne Low-Density-Lipoprotein-Apherese (LDL-Apherese) bei erwachsenen Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie (HoFH).“

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden folgende Patientengruppen unterschieden:
    1. Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung ausgeschöpft worden sind und die keine LDL-Apherese erhalten
    2. Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung ausgeschöpft worden sind und die zugleich eine LDL-Apheresebehandlung erhalten
  1. Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung nicht ausgeschöpft worden sind
Zu Patientengruppe a2)

Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie für Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung nicht ausgeschöpft worden sind, lautet: LDL-Apherese (als „ultima ratio“ bei therapierefraktären Verläufen) ggf. mit begleitender medikamentöser lipidsenkender Therapie.

Für diese Patientengruppe hat der pharmazeutische Unternehmer keine direkt vergleichende Studie von Lomitapid im Vergleich mit der zweckmäßigen Vergleichstherapie identifiziert. Auch ein adjustierter indirekter Vergleich auf Basis randomisierter kontrollierter Studienwurden im Dossier nicht vorgelegt. Im Dossier wurden verschiedene Analysen für Vorher-Nachher-Vergleiche unter Berücksichtigung der einarmigen Lomitapid-Studie AEGR-733-005 sowie deren Extensionsstudie AEGR-733-012 hauptsächlich für den Endpunkt LDL-Cholesterin (LDL-C) dargestellt. Dazu wurden auch historische LDL-C-Referenzwerte aus Studien zur LDL-Apherese herangezogen.

Die Auswertungen zur Nutzenbewertung im Dossier auf Basis dieser genannten Studien weisen allerdings so weitgehende methodische Mängel auf, dass die Ergebnisse zur Bestimmung eines möglichen Zusatznutzens nicht geeignet sind.

In der Gesamtschau ist der Zusatznutzen von Lomitapid gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie in dieser Patientengruppe nicht belegt.

Subpopulation c)

Ist nicht belegt
↑ Zurück zur Übersicht
Erwachsene Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung nicht ausgeschöpft worden sind

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Lomitapid gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:

Ein Zusatznutzen gilt als nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Lomitapid

Zweckmäßige Vergleichstherapie

maximal tolerierte medikamentöse und diätetische Therapie zur Lipidsenkung

ICD-Codes

Diagnosen

  • Familiäre Hypercholesterinämie bei homozygoter Mutation
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die erneute Nutzenbewertung des Arzneimittels Lojuxta mit dem Wirkstoff Lomitapid aufgrund des Ablaufes der Befristung des Beschlusses vom 5. Juni 2014. Das hier bewertete Anwendungsgebiet lautet: <br>„Lomitapid wird angewendet begleitend zu einer fettarmen Diät und anderen lipidsenkenden Arzneimitteln mit oder ohne Low-Density-Lipoprotein-Apherese (LDL-Apherese) bei erwachsenen Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie (HoFH).“

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden folgende Patientengruppen unterschieden:
    1. Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung ausgeschöpft worden sind und die keine LDL-Apherese erhalten
    2. Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung ausgeschöpft worden sind und die zugleich eine LDL-Apheresebehandlung erhalten
  1. Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung nicht ausgeschöpft worden sind
Zu Patientengruppe b)

Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie für Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung nicht ausgeschöpft worden sind, lautet: eine maximal tolerierte medikamentöse und diätische Therapie zur Lipidsenkung.

Für Patienten, bei denen medikamentöse und diätische Optionen zur Lipidsenkung nicht ausgeschöpft worden sind, wurden vom pharmazeutischen Unternehmer keine Daten vorgelegt.

In der Gesamtschau gilt daher der Zusatznutzen von Lomitapid gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie in dieser Patientengruppe als nicht belegt.

Die Bezeichnungen der ATC-Gruppen sind die amtlichen Titel der ATC-GM, Version 2026.

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) ist Urheber der ATC-GM mit DDD, die auf dem vom WHO Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology herausgegebenen Werk mit dem Titel „ATC Index with DDDs and Guidelines for ATC Classification and DDD Assignment“ beruht. Die amtliche Veröffentlichung erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Datenstand: 29.10.2026