Übersicht der Subpopulationen

5 Subpopulationen, alle: Ist nicht belegt

Übersicht der Subpopulationen
Übersicht der SubpopulationenPatientengruppenZusatznutzenAussagesicherheitMortalitätMorbiditätLebensqualitätNebenwirkungen
a)Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung allein den Blutzucker…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
b)Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Metfomin den Blutzucker zusammen mit einer…Ist nicht belegt–Nicht bewertbarNicht bewertbarNicht bewertbarNicht bewertbar
c)Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Sulfonylharnstoff den Blutzucker zusammen…Ist nicht belegt–Nicht bewertbarEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
d)Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn mindestens zwei andere blutzuckersenkende…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
e)Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Insulin (mit oder ohne orales…Ist nicht belegt–Es liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor
So lesen Sie die Symbole
  • ↑↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
  • ↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei niedriger/unklarer Aussagesicherheit
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  • ↓↓ negativer statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
  • n.b.: nicht bewertbar
  • Ø Es liegen keine Daten vor

Anwendungsgebiet

Invokana wird angewendet bei Erwachsenen im Alter von 18 Jahren und älter mit Typ-2-Diabetes-mellitus zur Blutzuckerkontrolle als: Monotherapie Bei Patienten, bei denen Diät und Bewegung allein den Blutzucker nicht ausreichend kontrollieren und eine Anwendung von Metformin…Gesamten Text anzeigen

Invokana wird angewendet bei Erwachsenen im Alter von 18 Jahren und älter mit Typ-2-Diabetes-mellitus zur Blutzuckerkontrolle als: Monotherapie Bei Patienten, bei denen Diät und Bewegung allein den Blutzucker nicht ausreichend kontrollieren und eine Anwendung von Metformin aufgrund von Unverträglichkeit oder Gegenanzeigen als ungeeignet erachtet wird. Kombinationstherapie Als Kombinationstherapie mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln einschließlich Insulin, wenn diese den Blutzucker, zusammen mit Diät und Bewegung, nicht ausreichend kontrollieren

Subpopulation a)

Ist nicht belegt
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Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung allein den Blutzucker nicht ausreichend kontrollieren und eine Anwendung von Metformin aufgrund von Unverträglichkeit oder Gegenanzeigen als ungeeignet erachtet wird

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Canagliflozin gegenüber einem Sulfonylharnstoff (Glibenclamid oder Glimepirid):

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Canagliflozin

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Sulfonylharnstoff (Glibenclamid oder Glimepirid)

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 26 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Diätetisch behandelter Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Komplikationen
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Wolfram-Syndrom
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die Nutzenbewertung für den neuen Wirkstoff Canagliflozin (Invokana) zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Erwachsenen.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 5 Patientengruppen nach dem Kriterium der glykämischen Kontrolle und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe a)
Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Diät und Bewegung allein den Blutzucker nicht ausreichend kontrollieren und eine Anwendung von Metformin aufgrund von Unverträglichkeit oder Gegenanzeigen als ungeeignet erachtet wird


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie lautet:
Sulfonylharnstoff (Glibenclamid oder Glimepirid).

Es wurde keine Studie vorgelegt, die für die Bewertung des Zusatznutzens einer Canagliflozin-Monotherapie, in oben genanntem Anwendungsgebiet, gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie (Sulfonylharnstoff: Glibenclamid oder Glimepirid) geeignet gewesen wäre.

In der Gesamtschau ist der Zusatznutzen für diese Patientengruppe nicht belegt.

Subpopulation b)

Ist nicht belegt
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Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Metfomin den Blutzucker zusammen mit einer Diät und Bewegung nicht ausreichend kontrolliert

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Canagliflozin in Kombination mit Metformin gegenüber Metformin und einem Sulfonylharnstoff (Glibenclamid oder Glimepirid):

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
MorbiditätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
LebensqualitätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
NebenwirkungenNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Canagliflozin

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Metformin + Sulfonylharnstoff (Glibenclamid oder Glimepirid) (Hinweis: Wenn Metformin gemäß Fachinformation nicht geeignet ist, ist Humaninsulin als Therapieoption einzusetzen.)

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 26 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Diätetisch behandelter Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Komplikationen
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Wolfram-Syndrom
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die Nutzenbewertung für den neuen Wirkstoff Canagliflozin (Invokana) zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Erwachsenen.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 5 Patientengruppen nach dem Kriterium der glykämischen Kontrolle und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe b)
Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Metformin den Blutzucker zusammen mit einer Diät und Bewegung nicht ausreichend kontrolliert


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie lautet:
Metformin + Sulfonylharnstoff (Glibenclamid oder Glimepirid). Hinweis: Wenn Metformin gemäß Fachinformation nicht geeignet ist, ist Humaninsulin als Therapieoption einzusetzen.

Zum Nachweis eines Zusatznutzens wurden vom pharmazeutischen Unternehmer die Studien DIA3009 und DIA3006 vorgelegt.

Die Aussagekraft der Studie DIA3009 ist unter anderem durch die fehlende Möglichkeit der Dosiserhöhung bei Canagliflozin, durch das straffe Glimepirid-Titrationsschema, dem zusätzlich ein niedriger Zielwert zugrunde liegt und durch den niedrigschwelligen Grenzwert für dokumentierte Hypoglykämien (< 70 mg/dL) derart eingeschränkt, dass sich keine validen Aussagen zum Zusatznutzen ableiten lassen.

In der Studie DIA3006 wurde die vom G-BA festgelegte zweckmäßige Vergleichstherapie nicht umgesetzt.

Aufgrund der methodischen Mängel der vorgelegten Daten für diese Patientengruppe aus Studie DIA3009, sowie der Nicht-Berücksichtigung der festgelegten zweckmäßigen Vergleichstherapie in Studie DIA3006, kommt der G-BA zu dem Ergebnis, dass für Canagliflozin in Kombination mit Metformin kein Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie festgestellt wird.

Subpopulation c)

Ist nicht belegt
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Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Sulfonylharnstoff den Blutzucker zusammen mit einer Diät und Bewegung nicht ausreichend kontrolliert

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Canagliflozin in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff gegenüber Metformin und einem Sulfonylharnstoff (Glibenclamid oder Glimepirid):

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätNicht bewertbarEs liegen keine bewertbaren Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Canagliflozin

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Metformin + Sulfonylharnstoff (Glibenclamid oder Glimepirid) (Hinweis: Wenn Metformin gemäß Fachinformation nicht geeignet ist, ist Humaninsulin als Therapieoption einzusetzen.)

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 26 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Diätetisch behandelter Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Komplikationen
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Wolfram-Syndrom
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die Nutzenbewertung für den neuen Wirkstoff Canagliflozin (Invokana) zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Erwachsenen.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 5 Patientengruppen nach dem Kriterium der glykämischen Kontrolle und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe c)
Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Sulfonylharnstoff den Blutzucker zusammen mit einer Diät und Bewegung nicht ausreichend kontrolliert


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie lautet:
Metformin + Sulfonylharnstoff (Glibenclamid oder Glimepirid). Hinweis: Wenn Metformin gemäß Fachinformation nicht geeignet ist, ist Humaninsulin als Therapieoption einzusetzen.

Es wurde keine Studie vorgelegt, die für die Bewertung des Zusatznutzens einer Therapie mit Canagliflozin in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff, in oben genanntem Anwendungsgebiet, gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie (Metformin +Sulfonylharnstoff) geeignet gewesen wäre.

In der Gesamtschau ist der Zusatznutzen für diese Patientengruppe nicht belegt.

Subpopulation d)

Ist nicht belegt
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Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn mindestens zwei andere blutzuckersenkende Arzneimittel (außer Insulin) den Blutzucker zusätzlich zu Diät und Bewegung nicht ausreichend kontrollieren

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Canagliflozin in Kombination mit Metformin und einem Sulfonylharnstoff gegenüber Metformin und Humaninsulin:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Canagliflozin

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Metformin + Humaninsulin (Hinweis: Therapie nur mit Humaninsulin, wenn Metformin gemäß Fachinformation nicht ausreichend wirksam oder unverträglich.)

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 26 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Diätetisch behandelter Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Komplikationen
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Wolfram-Syndrom
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die Nutzenbewertung für den neuen Wirkstoff Canagliflozin (Invokana) zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Erwachsenen.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 5 Patientengruppen nach dem Kriterium der glykämischen Kontrolle und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe d)
Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn mindestens zwei andere blutzuckersenkende Arzneimittel (außer Insulin) den Blutzucker zusätzlich zu Diät und Bewegung nicht ausreichend kontrollieren


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie lautet:
Metformin + Humaninsulin, Hinweis: Therapie nur mit Humaninsulin, wenn Metformin gemäß Fachinformation nicht ausreichend wirksam oder unverträglich.

Es wurde keine Studie vorgelegt, die für die Bewertung des Zusatznutzens einer Therapie mit Canagliflozin in Kombination mit mindestens zwei anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln, in oben genanntem Anwendungsgebiet, gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie (Metformin + Humaninsulin) geeignet gewesen wäre.

In der Gesamtschau ist der Zusatznutzen für diese Patientengruppe nicht belegt.

Subpopulation e)

Ist nicht belegt
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Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Insulin (mit oder ohne orales Antidiabetikum) den Blutzucker zusätzlich zu Diät und Bewegung nicht ausreichend kontrollieren

Zusatznutzen

Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Canagliflozin in Kombination mit Insulin (mit oder ohne orales Antidiabetikum) gegenüber Metformin und Humaninsulin:

Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
  • Erheblich
  • Beträchtlich
  • Gering
  • Nicht quantifizierbar
  • Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
  • Geringerer Nutzen

Endpunktübersicht

MortalitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
MorbiditätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
LebensqualitätEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.
NebenwirkungenEs liegen keine Daten vorEs liegen keine Daten vor.

Aktiver Wirkstoff

Canagliflozin

Zweckmäßige Vergleichstherapie

Metformin + Humaninsulin (Hinweis: Therapie nur mit Humaninsulin, wenn Metformin gemäß Fachinformation nicht ausreichend wirksam oder unverträglich.)

ICD-Codes

Alle 80 ICD-Codes anzeigen

Diagnosen

Alle 26 Diagnosen anzeigen
  • Diabetische Entgleisung
  • Diabetes mellitus mit Hypoglykämie
  • Diabetes mellitus mit Augenkomplikation
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Hypoglykämie
  • Diätetisch behandelter Typ-2-Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Insulinresistenz-Syndrom, Typ A
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit Koma
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Komplikationen
  • Diabetes mellitus ohne Komplikation
  • Diabetes mellitus mit vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Komplikation
  • Diabetes mellitus mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus mit Koma
  • Wolfram-Syndrom
  • Hypoglykämisches Koma bei Typ-2-Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus mit peripherer vaskulärer Komplikation
  • Diabetes mellitus mit multiplen Komplikationen
  • Hypoglykämisches Koma bei Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus Typ 2b mit Nephropathie
  • Diabetes mellitus Typ 2 mit Ketoazidose
  • Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Fehl- oder Mangelernährung [Malnutrition]
  • Sekundärer Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus mit neurologischer Komplikation
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Bei der vorliegenden Bewertung handelt es sich um die Nutzenbewertung für den neuen Wirkstoff Canagliflozin (Invokana) zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 bei Erwachsenen.

In dem zu betrachtenden Anwendungsgebiet wurden 5 Patientengruppen nach dem Kriterium der glykämischen Kontrolle und der geeigneten Arzneimitteltherapie unterschieden.

Patientengruppe e)
Erwachsene Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wenn Insulin (mit oder ohne orales Antidiabetikum) den Blutzucker zusätzlich zu Diät und Bewegung nicht ausreichend kontrollieren


Die vom G-BA bestimmte zweckmäßige Vergleichstherapie lautet:
Metformin + Humaninsulin. Hinweis: Therapie nur mit Humaninsulin, wenn Metformin gemäß Fachinformation nicht ausreichend wirksam oder unverträglich.

Es wurde keine Studie vorgelegt, die für die Bewertung des Zusatznutzens einer Therapie mit Canagliflozin in Kombination mit Insulin (mit oder ohne orales Antidiabetikum) gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie (Metformin + Humaninsulin) geeignet gewesen wäre.

In der Gesamtschau ist der Zusatznutzen für diese Patientengruppe nicht belegt.

Die Bezeichnungen der ATC-Gruppen sind die amtlichen Titel der ATC-GM, Version 2026.

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) ist Urheber der ATC-GM mit DDD, die auf dem vom WHO Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology herausgegebenen Werk mit dem Titel „ATC Index with DDDs and Guidelines for ATC Classification and DDD Assignment“ beruht. Die amtliche Veröffentlichung erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Datenstand: 29.10.2026