Kisunla
Donanemab
ATC-Gruppe N06DX Andere Antidementiva
Übersicht der Subpopulationen
2 Subpopulationen, alle: Ist nicht belegt
| Übersicht der Subpopulationen | Patientengruppen | Zusatznutzen | Aussagesicherheit | Mortalität | Morbidität | Lebensqualität | Nebenwirkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| a) | Erwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung infolge der… | Ist nicht belegt | – | Nicht bewertbar | Nicht bewertbar | Nicht bewertbar | Nicht bewertbar |
| b) | Erwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit,… | Ist nicht belegt | – | Kein statistisch signifikanter oder relevanter Unterschied | Kein statistisch signifikanter oder relevanter Unterschied | Nicht bewertbar | Negativer Effekt bei niedriger oder unklarer Aussagesicherheit |
So lesen Sie die Symbole
- ↑↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
- ↑ positiver statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei niedriger/unklarer Aussagesicherheit
- ↔ kein statistisch signifikanter bzw. relevanter Unterschied
- ↓ negativer statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei niedriger/unklarer Aussagesicherheit
- ↓↓ negativer statistisch signifikanter und relevanter Effekt bei hoher Aussagesicherheit
- n.b.: nicht bewertbar
- Ø Es liegen keine Daten vor
Anwendungsgebiet
Donanemab ist angezeigt für die Behandlung erwachsener Patienten mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit (frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit), die heterozygote Apolipoprotein E-ε4 (ApoE-ε4)-Träger…Gesamten Text anzeigen
Anwendungsgebiet
Donanemab ist angezeigt für die Behandlung erwachsener Patienten mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit (frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit), die heterozygote Apolipoprotein E-ε4 (ApoE-ε4)-Träger oder ApoE-ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde.
Subpopulation a)
Ist nicht belegt
↑ Zurück zur ÜbersichtErwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote Apolipoprotein E ε4 (ApoE ε4)-Träger oder ApoE ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde.
Zusatznutzen
Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Donanemab gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie:
Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
- Erheblich
- Beträchtlich
- Gering
- Nicht quantifizierbar
- Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
- Geringerer Nutzen
Endpunktübersicht
| Mortalität | Nicht bewertbar | Es liegen keine bewertbaren Daten vor. |
|---|---|---|
| Morbidität | Nicht bewertbar | Es liegen keine bewertbaren Daten vor. |
| Lebensqualität | Nicht bewertbar | Es liegen keine bewertbaren Daten vor. |
| Nebenwirkungen | Nicht bewertbar | Es liegen keine bewertbaren Daten vor. |
Aktiver Wirkstoff
Donanemab
Zweckmäßige Vergleichstherapie
Best Supportive Care
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Die vorliegende Nutzenbewertung bezieht sich auf das Arzneimittel Kisunla mit dem Wirkstoff Donanemab zum Einsatz in folgendem Anwendungsgebiet:
„Donanemab ist angezeigt für die Behandlung erwachsener Patienten mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit (frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit), die heterozygote ApolipoproteinE-ε4 (ApoE-ε4)-Träger oder ApoE-ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde.“
Für die Nutzenbewertung wurden folgende Patientenpopulationen unterschieden:
a) Erwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote Apolipoprotein Eε4 (ApoEε4)-Träger oder ApoEε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde
b) Erwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote Apolipoprotein Eε4 (ApoEε4)-Träger oder ApoEε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde
Für die Bewertung des Zusatznutzens liegen Daten auf Basis der Studie AACI vor. Diese ist eine doppelblinde, randomisierte Studie zum Vergleich von Donanemab gegenüber Placebo über einen maximalen Behandlungszeitraum von 18 Monaten, ggf. zusätzlich zu einer fortgeführten Behandlung mit symptomatischen Antidementiva.
Patientengruppe a
Als zweckmäßige Vergleichstherapie für Donanemab wurde Best Supportive Care bestimmt.
Für die Bewertung des Zusatznutzens in dieser Patientenpopulation liegen keine geeigneten Daten vor, da die vom pharmazeutischen Unternehmer vorgelegten Studienteilpopulationen die Patientengruppe a nicht hinreichend sicher abbilden. Somit ist ein Zusatznutzen von Donanemab zur Behandlung von Erwachsenen mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote ApoEε4-Träger oder ApoEε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde, nicht belegt.
„Donanemab ist angezeigt für die Behandlung erwachsener Patienten mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit (frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit), die heterozygote ApolipoproteinE-ε4 (ApoE-ε4)-Träger oder ApoE-ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde.“
Für die Nutzenbewertung wurden folgende Patientenpopulationen unterschieden:
a) Erwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote Apolipoprotein Eε4 (ApoEε4)-Träger oder ApoEε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde
b) Erwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote Apolipoprotein Eε4 (ApoEε4)-Träger oder ApoEε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde
Für die Bewertung des Zusatznutzens liegen Daten auf Basis der Studie AACI vor. Diese ist eine doppelblinde, randomisierte Studie zum Vergleich von Donanemab gegenüber Placebo über einen maximalen Behandlungszeitraum von 18 Monaten, ggf. zusätzlich zu einer fortgeführten Behandlung mit symptomatischen Antidementiva.
Patientengruppe a
Als zweckmäßige Vergleichstherapie für Donanemab wurde Best Supportive Care bestimmt.
Für die Bewertung des Zusatznutzens in dieser Patientenpopulation liegen keine geeigneten Daten vor, da die vom pharmazeutischen Unternehmer vorgelegten Studienteilpopulationen die Patientengruppe a nicht hinreichend sicher abbilden. Somit ist ein Zusatznutzen von Donanemab zur Behandlung von Erwachsenen mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote ApoEε4-Träger oder ApoEε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde, nicht belegt.
Subpopulation b)
Ist nicht belegt
↑ Zurück zur ÜbersichtErwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote Apolipoprotein E ε4 (ApoE ε4)-Träger oder ApoE ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde.
Zusatznutzen
Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens von Donanemab gegenüber Acetylcholinesterase-Inhibitoren (AChEI):
Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
Ein Zusatznutzen ist nicht belegt.
- Erheblich
- Beträchtlich
- Gering
- Nicht quantifizierbar
- Ist nicht belegt: Es ist kein Zusatznutzen belegt
- Geringerer Nutzen
Endpunktübersicht
| Mortalität | Kein statistisch signifikanter oder relevanter Unterschied | Kein für die Nutzenbewertung relevanter Unterschied. |
|---|---|---|
| Morbidität | Kein statistisch signifikanter oder relevanter Unterschied | Keine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede. |
| Lebensqualität | Nicht bewertbar | Es liegen keine bewertbaren Daten vor. |
| Nebenwirkungen | Negativer Effekt bei niedriger oder unklarer Aussagesicherheit | Nachteil im Endpunkt Therapieabbrüche aufgrund von UE. |
Aktiver Wirkstoff
Donanemab
Zweckmäßige Vergleichstherapie
Donepezil oder Galantamin oder Rivastigmin
Zusammenfassung der tragenden Gründe des G-BAs
Die vorliegende Nutzenbewertung bezieht sich auf das Arzneimittel Kisunla mit dem Wirkstoff Donanemab zum Einsatz in folgendem Anwendungsgebiet:
„Donanemab ist angezeigt für die Behandlung erwachsener Patienten mit einer klinischenDiagnose einer leichten kognitiven Störung und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit (frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit), die heterozygote ApolipoproteinE-ε4 (ApoE-ε4)-Träger oder ApoE-ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde.“
Für die Nutzenbewertung wurden folgende Patientenpopulationen unterschieden:
a) Erwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote Apolipoprotein Eε4 (ApoEε4)-Träger oder ApoEε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde
b) Erwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote Apolipoprotein Eε4 (ApoEε4)-Träger oder ApoEε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde
Für die Bewertung des Zusatznutzens liegen Daten auf Basis der Studie AACI vor. Diese ist eine doppelblinde, randomisierte Studie zum Vergleich von Donanemab gegenüber Placebo über einen maximalen Behandlungszeitraum von 18 Monaten, ggf. zusätzlich zu einer fortgeführten Behandlung mit symptomatischen Antidementiva.
Patientengruppe b
Als zweckmäßige Vergleichstherapie für Donanemab wurde Donepezil oder Galantamin oder Rivastigmin bestimmt.
Es werden Daten auf Basis von zwei Studienteilpopulationen herangezogen, die trotz Unsicherheiten in Bezug auf die diagnostische Zuordnung zum Stadium einer leichten Demenz als hinreichende Annäherung zur Abbildung der Patientengruppe b erachtet werden und einen Vergleich von Donanemab als Add-On zu AChEI gegenüber AChEI (Donepezil oder Galantamin oder Rivastigmin) ermöglichen.
Bezüglich der Mortalität zeigen sich keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungsarmen.
In der Endpunktkategorie Morbidität zeigen sich im Endpunkt Symptomatik mittels CDR-SB keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungsarmen. Im Endpunkt Kognition mittels ADAS-Cog13 zeigt sich in einer der beiden herangezogenen Teilpopulationen ein statistisch signifikanter Vorteil von Donanemab; in der anderen hingegen zeigt sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsarmen. Folglich wird der Effekt im Endpunkt Kognition als nicht robust eingeschätzt. Insgesamt ergibt sich kein für die Nutzenbewertung relevanter Unterschied.
Für die Endpunktkategorie der gesundheitsbezogenen Lebensqualität liegen keine geeigneten Daten für die bewertungsrelevanten Studienteilpopulationen vor.
In der Endpunktkategorie Nebenwirkungen zeigen sich in den Gesamtraten der SUE keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungsarmen. Im Endpunkt Therapieabbrüche aufgrund von UE zeigt sich jeweils ein statistisch signifikanter Nachteil von Donanemab in beiden herangezogenen Teilpopulationen.
Im Detail zeigt sich zudem jeweils ein statistisch signifikanter Nachteil von Donanemab im Endpunkt Reaktionen im Zusammenhang mit einer Infusion.
Somit liegen in den Endpunktkategorien Mortalität und Morbidität keine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede vor. Für die Endpunktkategorie der gesundheitsbezogenen Lebensqualität liegen keine geeigneten Daten vor. In der Endpunktkategorie Nebenwirkungen zeigt sich ein statistisch signifikanter Nachteil von Donanemab in den Therapieabbrüchen aufgrund von UE.
In einer Abwägungsentscheidung stellt der G-BA fest, dass ein Zusatznutzen von Donanemab für die Patientengruppe b nicht belegt ist.
„Donanemab ist angezeigt für die Behandlung erwachsener Patienten mit einer klinischenDiagnose einer leichten kognitiven Störung und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit (frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit), die heterozygote ApolipoproteinE-ε4 (ApoE-ε4)-Träger oder ApoE-ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde.“
Für die Nutzenbewertung wurden folgende Patientenpopulationen unterschieden:
a) Erwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote Apolipoprotein Eε4 (ApoEε4)-Träger oder ApoEε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde
b) Erwachsene mit einer klinischen Diagnose einer leichten Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote Apolipoprotein Eε4 (ApoEε4)-Träger oder ApoEε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde
Für die Bewertung des Zusatznutzens liegen Daten auf Basis der Studie AACI vor. Diese ist eine doppelblinde, randomisierte Studie zum Vergleich von Donanemab gegenüber Placebo über einen maximalen Behandlungszeitraum von 18 Monaten, ggf. zusätzlich zu einer fortgeführten Behandlung mit symptomatischen Antidementiva.
Patientengruppe b
Als zweckmäßige Vergleichstherapie für Donanemab wurde Donepezil oder Galantamin oder Rivastigmin bestimmt.
Es werden Daten auf Basis von zwei Studienteilpopulationen herangezogen, die trotz Unsicherheiten in Bezug auf die diagnostische Zuordnung zum Stadium einer leichten Demenz als hinreichende Annäherung zur Abbildung der Patientengruppe b erachtet werden und einen Vergleich von Donanemab als Add-On zu AChEI gegenüber AChEI (Donepezil oder Galantamin oder Rivastigmin) ermöglichen.
Bezüglich der Mortalität zeigen sich keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungsarmen.
In der Endpunktkategorie Morbidität zeigen sich im Endpunkt Symptomatik mittels CDR-SB keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungsarmen. Im Endpunkt Kognition mittels ADAS-Cog13 zeigt sich in einer der beiden herangezogenen Teilpopulationen ein statistisch signifikanter Vorteil von Donanemab; in der anderen hingegen zeigt sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsarmen. Folglich wird der Effekt im Endpunkt Kognition als nicht robust eingeschätzt. Insgesamt ergibt sich kein für die Nutzenbewertung relevanter Unterschied.
Für die Endpunktkategorie der gesundheitsbezogenen Lebensqualität liegen keine geeigneten Daten für die bewertungsrelevanten Studienteilpopulationen vor.
In der Endpunktkategorie Nebenwirkungen zeigen sich in den Gesamtraten der SUE keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungsarmen. Im Endpunkt Therapieabbrüche aufgrund von UE zeigt sich jeweils ein statistisch signifikanter Nachteil von Donanemab in beiden herangezogenen Teilpopulationen.
Im Detail zeigt sich zudem jeweils ein statistisch signifikanter Nachteil von Donanemab im Endpunkt Reaktionen im Zusammenhang mit einer Infusion.
Somit liegen in den Endpunktkategorien Mortalität und Morbidität keine für die Nutzenbewertung relevanten Unterschiede vor. Für die Endpunktkategorie der gesundheitsbezogenen Lebensqualität liegen keine geeigneten Daten vor. In der Endpunktkategorie Nebenwirkungen zeigt sich ein statistisch signifikanter Nachteil von Donanemab in den Therapieabbrüchen aufgrund von UE.
In einer Abwägungsentscheidung stellt der G-BA fest, dass ein Zusatznutzen von Donanemab für die Patientengruppe b nicht belegt ist.
Datenstand: 29.10.2026